HELP-T in den Nachrichten und in den Medien...
Die Nationale Hilfskarte wird auf HELP-T.nu umgestellt.

Ab dem 1. Januar 2026 wird die digitale Nationale Hilfskarte durch HELP-T ersetzt. Die digitale HELP-T-Hilfskarte bietet mehr Funktionen als die bisherige Karte, ist sicherer und benutzerfreundlicher.
Neben der digitalen und der Papierversion der Hilfskarte bietet HELP-T auch eine Starttaste für Ihr Smartphone. Mit dieser Starttaste haben Sie noch schnelleren Zugriff auf die Informationen. Das bietet zusätzlichen Komfort und mehr Sicherheit.
Profil für HELP-T erstellen
Um HELP-T nutzen zu können, müssen Sie ein Profil auf der HELP-T-Website erstellen. Dies ist ab dem 17. Dezember möglich. Nutzer der digitalen Nationalen Hilfskarte können dies kostenlos tun. Sie erhalten am 17. Dezember eine E-Mail von uns mit einer Erklärung zur Funktionsweise.
Was ist ein Profil?
Ein Profil enthält die Informationen, die andere benötigen, um Ihnen in bestimmten Situationen helfen zu können.
Wichtig! Die digitale Nationale Sozialhilfekarte wird ab dem 1. Januar 2026 nicht mehr verfügbar sein.
Sozialhilfekarte in Papierform
Sie können weiterhin Sozialhilfekarten in Papierform verwenden. Wir empfehlen Ihnen jedoch, auf HELP-T umzusteigen, um die nationale Anerkennung zu erhalten. Dies ist ab dem 17. Dezember über die HELP-T-Website möglich.
Telefonnummer für die Nationale Sozialhilfekarte wird eingestellt
Aufgrund der Umstellung auf HELP-T wird auch die Telefonnummer für die Nationale Sozialhilfekarte eingestellt. Die Telefonnummer 085-105 18 00 ist ab dem 1. Januar 2026 nicht mehr erreichbar.
Die neue Telefonnummer finden Sie auf der Website HELP-T.nu.
HELP-T präsentiert sich beim MedTech BrainPort LifeTech Meet-up – Eindhoven 2025

HELP-T & KI-Partner auf dem Nationalen Demenzkongress – Nieuwegein Niederllande 2025
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HELP-ICE & KI-Partner auf dem Europäischen Demenzkongress – Bologna Italia 2025

HELP-T Finalist beim JAIN Challenge 2025

LEVEL UP Awards 2024: HELP-ICE unter den 40 besten Tech-Startups der Benelux-Länder

HELP-T gewinnt den ActiZ-VGN-WDTM Innovationspreis Niederlande 2024

Eine Möglichkeit, besser aufeinander zu achten und gefährdete Menschen und ihre Angehörigen zu unterstützen. Das war der Hauptgrund, warum die Jury das tragbare HELP-T-Abzeichen am vergangenen Donnerstag zum Gewinner des ActiZ-VGN-WDTM Innovationspreises 2024 kürte. „Ausschlaggebend war, dass HELP-T die Herausforderungen einer alternden Gesellschaft eindrücklich verdeutlicht. Wir müssen einander helfen und uns mehr umeinander kümmern; genau das brauchen wir heute“, so Jurymitglied Sjim Romme.
Der Pitch-Wettbewerb ist eine Initiative der Branchenverbände ActiZ, VGN und WDTM und sucht nach innovativen Ideen für die Weiterentwicklung der Langzeitpflege. Diese Innovationen finden bereits statt, können aber jederzeit beschleunigt und ausgeweitet werden. Der Innovationspreis trägt dazu bei. Vier Startups hatten die Gelegenheit, ihre innovativen Ideen für die Langzeitpflege in jeweils fünf Minuten auf der Hauptbühne der Fachmesse Healthcare & ICT zu präsentieren. Eine Expertenjury aus Vertretern des Gesundheitswesens, der Finanzbranche und der Wirtschaft bewertete die Pitches. HELP-T ging als Sieger hervor. Als Belohnung für ihre Innovation erhält das HELP-T-Team drei Monate lang Unterstützung von einem professionellen Team aus Innovatoren und Experten.
Sicherheit, Mobilität und Selbstständigkeit
Stellen Sie sich vor, Menschen kümmern sich wieder umeinander. Soziale Innovation: HELP-T.“ So begann Jeroen Franssen, Gründer von HELP-T, seinen eindrucksvollen Pitch, der den Namen seines Startups sofort verriet. HELP-T startete das Projekt vor acht Jahren auf Anfrage von Alzheimer Nederland. Der Ausweis stellt sicher, dass Passanten, Rettungskräfte und medizinisches Fachpersonal im Notfall sofort handeln können. Durch Antippen des HELP-T-Logos oder Scannen des QR-Codes mit einem Mobiltelefon erhält man direkten Zugriff auf Name, Geburtsdatum, wichtige medizinische Informationen, Handlungsanweisungen, Navigation zum Wohnort und Notruftasten für Kontakte oder die Pflegeorganisation. Dies verbessert die Sicherheit, Mobilität und Selbstständigkeit von hilfsbedürftigen Nutzern, unterstützt Rettungskräfte und medizinische Einrichtungen in Notfällen und entlastet Angehörige und Pflegepersonal.
Stellen Sie sich vor, Menschen kümmern sich wieder umeinander. Soziale Innovation: HELP-T
Jeroen Franssen, Gründer von HELP-T
Auszeichnung
Die Jury ist auch von den drei anderen Finalisten begeistert, doch HELP-T sticht besonders hervor. „Es war sehr schwierig, zwischen vier sehr unterschiedlichen Innovationen zu wählen. Letztendlich sind wir aber überzeugt, dass HELP-T die Herausforderungen in der Altenpflege und der Gesellschaft am besten bewältigt“, sagte Romme unmittelbar nach der Preisverleihung.
Jeroen Franssen freut sich über die Auszeichnung und sieht es als Auszeichnung an sich, auf der Hauptbühne der Fachmesse Zorg & ICT vertreten zu sein: „Wir hatten wirklich nicht mit dem Innovationspreis gerechnet, deshalb freuen wir uns besonders. Die Auszeichnung eröffnet uns noch mehr Möglichkeiten, mit den richtigen Partnern in Kontakt zu treten und HELP-T weiter auszubauen.“
HELP-T.nu
HELP-T ist Finalist für die südlichen Niederlande beim Nationalen Innovationspreis im Gesundheitswesen 2024.
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HELP-ICE ist Finalist für den JAIN-Weltwettbewerb „Demenz-Prototyp 2024“.

Demenz-Experten von GGZe stimmen aus Erfahrung ab: Grün oder Rot. Grün erhielt 16 Mal beim Start von HELP-T.nu am 14. Juni 2016.

